SC Freiburg – TSG 1899 Hoffenheim 1 : 2


1. Die ersten 25 Minuten

Nach dem furiosen 6:0 gegen Gladbach änderte Streich weder das System noch das Personal. Das heißt, wie im letzten Spielbericht nachgetragen, dass der Sportclub im 4-2-3-1 presste.

    Demirovic    
  Grifo Höler Schade  
  Höfler   Eggestein  
Günter N. Schlotterbeck   Lienhart Kübler
    Flekken    

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Borussia Mönchengladbach – SC Freiburg 0 : 6

Sonntagsspiele sind zeitlich nicht optimal für Texte auf dem Blog. Ich wollte den Text schon ausfallen lassen, aber jetzt schreibe ich es doch am Abend schnell herunter.

1. Die Aufstellungen

Streich stellte nur auf einer Position um. Demirovic kam zu seinem Startelfdebüt in dieser Saison und verdrängte Jeong auf die Bank. Dazu war Petersen nach längerer Verletzung endlich mal wieder im Kader, wurde aber nicht mehr eingewechselt. Der Spielverlauf machte es auch nicht nötig. Kevin Schade blieb weiter in der Startelf, auch weil seine Leistung gegen Bochum wirklich ansprechend war.

Systematisch blieb man im 4-4-2. Der SC Freiburg scheint ohnehin immer mehr dahinzugehen, die Formation des Gegners bewusst nicht zu spiegeln, um sich gewisse Vorteile auf dem Feld zu verschaffen. Das zeigt, dass man sich in den letzten Jahren durchaus weiterentwickelt hat.

NACHTRAG: Streich sagt auf der PK explizit, dass man mit einer neuen Systematik an das Spiel gegangen ist. 4-2-3-1 und hoch im Pressing. Der Unterschied zum 4-4-2 sind dann engere Flügelspieler und Demirovic als einzige Spitze. Ich hatte das eher als Detailanpassung im 4-4-2 gesehen.


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VfL Bochum – SC Freiburg 2 : 1


1. Die Aufstellungen

Streich stellte auf ein 4-4-2 um und brachte Schade für Gulde. Burkart saß auf der Bank, Weißhaupt war nicht im Kader, weil er heute in der 3. Liga gegen Osnabrück spielt. Im Gegensatz zur zweiten Halbzeit gegen Frankfurt, in der Schade als zweiter Stürmer spielte, ging er dieses Mal auf die rechte Außenbahn und Jeong positionierte sich neben Höler.

  Höler   Jeong  
Grifo Höfler   Eggestein Schade
Günter N. Schlotterbeck   Lienhart Kübler
    Flekken    

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SC Freiburg – Eintracht Frankfurt 0 : 2


1. Die Aufstellungen

Im Spiel Freiburg gegen Frankfurt trafen zwei Dreierketten aufeinander. Der Sportclub spielte im 3-4-3, wobei Jeong zentral begann und dann Höler immer häufiger auf diese Position ging – gerade um lange Bälle festzumachen. Frankfurt spielte in einem 3-4-2-1. Ähnlich wie schon unter Hütter blieben die beiden Zehner hinter Borré deutlich zentraler, als es bei Freiburg üblich ist.

Personell setzte Streich auf dasselbe Team wie vor zwei Wochen. Das war im Fall von N. Schlotterbeck nicht unbedingt abzusehen gewesen, weil der Innenverteidiger aufgrund von muskulären Problemen nicht mit zur Nationalmannschaft fahren und eben auch nicht trainieren konnte. Und das sah man auch. Er spielte zwar nicht wirklich schlecht, aber er kam nicht ansatzweise an die herausragenden Leistungen der bisherigen Spiele heran. Als Streich zu Halbzeit auf die Viererkette umstellte, musste blieb N. Schlotterbeck in der Kabine und nicht Gulde. Weiterlesen

Arminia Bielefeld – SC Freiburg 0 : 0

1. Der Gegner: Ein Team mit Ortega kann kein schlechtes sein

Die erste Aufgabe für den SC Freiburg in der Bundesligasaison 2021/22 war eine durchaus komplizierte. Die DSC Arminia Bielefeld gehört zwar zu den vier am schlechtesten besetzten Teams der Liga (mit Köln, Bochum und Fürth), hat aber ein paar Besonderheiten.
Unter Frank Kramer hat sich das Team in der letzten Saison defensiv enorm stabilisiert. In den letzten 11 Saisonspielen sammelte der Torhüter Ortega 6 „weiße Westen“, in 4 weiteren kassierte er nur ein Tor. Das Spiel gegen Gladbach war ein großer Ausreißer. Die Arminia verlore es mit 0:5. Vielleicht erinnern sich manche auch noch an das Spiel gegen Freiburg. Das etwas glückliche 1:0 war ein typisches Ergebnis dieser Saisonphase. Weiterlesen