SC Freiburg – FSV Mainz 05 1 : 3

1. Negative Eigendynamik

Der SC Freiburg hat zwei Saisons hinter sich, in denen man von Abstiegssorgen recht weit entfernt war. In der vorletzten Spielzeit waren es am Ende zwar auch nur 36 Punkte (wie in der saison vor drei Jahren), doch 30 davon hatte man bereits am 25. Spieltag und der Relegationsteilnehmer Stuttgart kam auch nach 34. Spieltagen nicht über diese Marke. Obwohl in Freiburg immer alle vom Abstiegskampf sprechen, hat man sich darin schon länger nicht mehr befunden. Nach nur einem Sieg, drei Unentschieden und vier Niederlagen in acht Spielen macht sich aber so langsam schlechte Stimmung breit und es greifen die gewohnten Mechanismen in dieser Situation. Streich, die Spieler (und nun auch Saier) thematisieren strittige Schiedsrichterentscheidungen und Fans lassen ihren Frust im Internet an den gewohnten Kandidaten heraus: Höfler, Höler und Streich, der angeblich mal zu spät wechselt, mal die falschen aufstellt, mal zu defensiv spielen lässt (obwohl in Wirklichkeit die Defensive das Problem ist) oder nicht flexibel genug agiert (auch das ist Quatsch). Es heißt es fehle an Tempo, Torgefahr, Kreativität, Mentalität, Form, Mut usw. Das ist alles recht anstrengend.

Vor diesem Spiel gegen Mainz 05 konnte man sich noch gut auf die bisherigen Gegner als unerwartet schweres Auftaktprogramm berufen. Diese liegen aktuell auf Platz 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9. Gegen die von Platz 2-4 hatte man verloren, gegen den Rest gab es einmal drei und dreimal einen Punkt. Das ist für den Sportclub alles im Rahmen. Und wer die Spiele gesehen hat, weiß auch, dass die Leistungen teilweise recht ansprechend waren und man eher etwas unglücklich Punkte abgegeben (Wolfsburg, Bremen, Leverkusen) als glücklich geholt hat (Union).
Nun gab es allerdings das Spiel gegen den Tabellenletzten und man hat ziemlich deutlich verloren. Das Argument mit dem Auftaktprogramm klingt danach nicht mehr so gut (auch wenn es weiterhin nicht vom Tisch ist). Aktuell ist man zwei Punkte vom Abstiegsplatz entfernt.

2. Das Spiel (Kurzzusammenfassung)

Mainz machte mit dem ersten Konter das erste Tor. Nach verlorenen Zweikämpfen im Mittelfeld wurde Mateta mit einem Steckpass hinter die letzte Linie geschickt und hatte leichtes Spiel im eins-gegen-eins gegen Müller. Freiburg hatte mehr Ballbesitz und war auch oft in der Mainzer Hälfte, aber die Gäste brachten einen Konter nach dem anderen durch. In der 9. Minute „verschluderten“ sie eine zwei-gegen-eins-Situation, in der 12. Minute scheiterte Mateta frei vor Müller. In der 19. Minute verlor Freiburg den Ball im Aufbau und Boetius kam sehr frei kurz vor dem Strafraum zum Schuss. Auf der anderen Seite kamen die Flanken von Freiburg nur selten an. In der 34. Minute gab es dann einen Ballverlust im Angriff auf der linken Seite, Mainz konterte, kam zum Schuss, Müller ließ eher unglücklich prallen und Mateta brachte den Ball im Tor unter. In der 40. Minute spielte Mainz nach Ballgewinn sogar gar nicht besonders schnell nach vorne. Dennoch waren es nur sechs Verteidiger, die dann den Steckpass auf Mateta nicht verhindern konnten, der den Hattrick machte.

In der 2. Halbzeit wurde Freiburg defensiv sicherer, kam zwar langsamer ins letzte Drittel, spielte dort die Situationen aber besser aus. Im Vergleich zur ersten Halbzeit ließ man auch weniger Konter zu. In der 60. Minute war Mateta aber doch noch einmal frei vor Müller, umdribbelte ihn und traf dann aus schlechtem Winkel den Außenpfosten. Nur drei Minuten später erzielte Petersen den Anschlusstreffer. Höfler hatte den Ball im Zentrum erobert, Sallai konnte durch das Mittelfeld laufen, kam zum Schuss und Petersen konnte den Abpraller im Tor unterbringen. Es begann die stärkste Phase des Heimteams. Es gab viele Ecken, ein paar knifflige Szenen (Handspiel?), aber nicht so viele freie Abschlüsse. In der 72. Minute brachte der Sportclub noch einen schönen Angriff zu Ende. Grifo der hier als Spielmacher agierte, legte den Ball rüber auf Sallai, der Schmid auf Außen in die Tiefe schickte. Schmids Hereingabe wurde dann aber von Sallai knapp verfehlt und Höler brachte den Ball auch nicht über die Linie. Danach flachte das Spiel etwas ab. In der Nachspielzeit hätte Demirovic fast sein erstes Bundesligator geschossen, aber Zenter hatte den Ball wohl schon mit der Hand regeltechnisch „unter Kontrolle“, wodurch Demirovic‘ Einsatz abgepfiffen wurde. Nach der ersten Halbzeit scheint das 1:3 am Ende sogar etwas glücklich, mit den zweiten 45 Minuten geht das Ergebnis aber insgesamt in Ordnung.

3. Aufstellung und Herangehensweise

Streich baute einiges im Team um. Er wechselte das System, die prinzipielle Herangehensweise und auch das Personal. Die Internetfraktion, die Höfler ungern auf dem Platz sieht, konnte sich freuen, denn der saß zunächst auf der Bank und wurde vom jungen Tempelmann ersetzt. Und auch diejenigen, die Streich eine zu defensive Herangehensweisen nachsagt haben, dürften an diesem Tag etwas länger nach Kritikpunkten gesucht haben. Das einzige Thema, das oft reflexartig zur Empörung auf social media führt und dieses Mal vor dem Spiel bedient werden konnte, war die Aufstellung von Höler, der aber ein recht gutes Spiel als hängende Spitze machte. Bei den Seiten, die nach Statistik benoten, war Höler im Freiburger Team auf Platz 2 (whoscored) und 4 (sofascore) der Noten. Die Aufstellung sah folgendermaßen aus:

  Petersen   Höler  
Grifo Tempelmann   Santamaria Sallai
Günter Heintz   Lienhart Schmid
    Müller    

Das 4-4-2 wurde sehr offensiv interpretiert. Das Pressing war hoch und aggressiv. Mainz kam trotz Dreierkette kaum in eine ruhige Ballzirkulation und hatte somit nur eine Passquote von 68%.

Die offensive Herangehensweise kam aber insbesondere im eigenen Ballbesitzspiel und dem Verhalten nach Ballverlust zur Geltung. Tempelmann und Santamaria kippten nicht zwischen die Innenverteidiger ab, wodurch das Zentrum immer doppelt besetzt war. Da Mainz im 5-4-1 anlief, reichte es auch, mit den beiden Innenverteidigern aufzubauen, ohne ein großes Risiko in der ersten Kette einzugehen. Mateta war ohnehin selten auf den Ballgewinn aus, sondern stellte sich zwischen Lienhart und Heintz, damit keine schnelle Verlagerung gespielt werden konnte. Es gab allerdings immer genug Anspielmöglichkeiten und der Sportclub versuchte, flach hinten heraus zu spielen. Lienhart spielte nur 3 lange Pässe von insgesamt 85, Heintz ebenfalls 3 von 101. Hohe Verlagerungen kamen dann doch eher aus dem Zentrum (Santamaria mit 12 versuchten langen Pässen, 11 kamen an). Die Sechser waren also insgesamt gut eingebunden. Schmid blieb im Aufbau meistens etwas tiefer als Günter und konnte ebenfalls flach angespielt werden. Zielspieler des flachen Aufbaus waren Sallai (meistens über Schmid in engen Räumen angespielt), Höler mit dem Rücken zum Tor, der dann ablegte und besonders häufig Grifo, der sich gerne in den linken Halbraum zurückfallen ließ, dann aufdrehte und sich meist mit Günter durchkombinieren wollte. Die Herangehensweise war konstruktiv. Dass sie auch Offensiv war, zeigte sich, wenn Freiburg erfolgreich die erste Kette überspielt hatte. Günter und Schmid positionierten sich sehr hoch und auch Santamaria schob häufiger nach.

Mainz hingegen überließ Freiburg das Spiel und lauerte auf Umschaltmöglichkeiten. Ihr Plan ist offensichtlich etwas besser aufgegangenen als der vom Sportclub.

4. Einzelaspekte des Spiels

Man konnte nach dem Spiel einige Einschätzungen lesen, die einer Generalabrechnung nahekamen. Es gab allerdings auch schon in der ersten Halbzeit ein paar positive Aspekte und die Problemfelder konnte man halbwegs eingrenzen:

a) Übergänge ins letzte Drittel
Der Sportclub hatte eine recht gute Aufteilung im Aufbau. Das Spiel über die Sechser gelang in den letzten Jahren nicht immer. In diesem Spiel wurden sie eingebunden, und zwar nicht nur, wenn sie sich in die Aufbaukette fallen ließen, sondern mit Pässen hinter der ersten Pressingkette im Zentrum. Auch der Aufbau über Außen oder direkte flache Anspiele auf die Offensivspieler konnte man häufig beobachten. Freiburg hatte viel Ballbesitz, aber dennoch waren 32% der gesamten Ballkontakte im Mainzer Drittel (44% im mittleren Drittel, 22% im Freiburger Drittel). Die 72% Ballbesitz kamen also nicht dadurch zustande, dass sich Heintz und Lienhart den Ball hin und herschoben, sondern durch Präsenz in der gegnerischen Hälfte. Grifo hatte eben soviel Ballbesitz wie Lienhart. Das sieht teilweise schon besser aus als letztes Jahr, in dem es ohne Waldschmidt häufiger mal Probleme gab, kontrolliert nach vorne zu kommen.

b) Pressing
Das Pressing bei gegnerischem Aufbau war ganz gut. Mainz hatte selten lange Ballbesitzphasen und kam ohne Ballgewinne auch nicht zu besonders vielen Chancen.

c) Letztes Drittel
Wir kommen schon zu einem Punkt, den man wohl nicht so eindeutig bewerten kann. Die Frage, wie gut man im letzten Drittel zu Chancen kam, ist nicht leicht zu beantworten. 20 Schüsse, 6 auf das Tor, 11 innerhalb des Strafraums, 1,5 expected Goals sind Werte, die für ein Bundesligaspiel schon okay sind. Allerdings war man so oft im letzten Drittel, dass es irgendwie dennoch zu wenig ist – unabhängig davon, ob nun ein oder zwei Tore daraus entstehen. Gerade in der ersten Halbzeit gab es einen sehr starken Fokus auf Flanken. Von 35 Flanken kamen 8 an. Das ist wohl halbwegs im Schnitt, aber so richtig gefährlich waren die Abschlüsse dann auch nicht. Und das, obwohl es durchaus Präsenz im Strafraum gab. In der Szene, in der Schmid eine lange Flanke von Müller aus schlechtem Winkel abschließen konnte und Zentner parierte, waren vier Spieler im Sechzehner. Dass es dennoch selten gefährlich wurde, lag häufig an einer Mischung aus den Laufwegen der Stürmer und der Qualität der Flanken. Hinzu kam noch die recht schlechte Besetzung im Rückraum. Durch die vielen Spieler im Strafraum, standen kaum welche dahinter, um den geklärten Ball wieder aufzusammeln, nochmal raus zu spielen oder selbst zu schießen.

Kombinationen oder Dribblings in den Strafraum sah man zwar auch, aber im Vergleich zu den Flanken doch eher selten.

d) Standards
Freiburg hatte 9 Ecken und ein paar recht gute Freistoßpositionen aus dem Halbfeld (über ein Drittel der Fouls mal wieder gegen Höler). Aus diesen Standardsituationen ist aber wenig geworden. Die gefährlichste Szene war wohl ein Mainzer Handspiel, das vom Schiedsrichter als nicht strafbar eingeschätzt wurde. Die Standardvariante mit Petersen am kurzen Pfosten funktioniert nicht mehr so gut wie in den ersten Spielen. Zusätzlich galt hier dasselbe wie bei den Flanken. Der Rückraum wurde nicht gut abgedeckt.

e) Restverteidigung
Der Elefant im Raum: Die Konterabsicherung hat überhaupt nicht funktioniert. Es gäbe zwei Ansättze, das zu erklären. Erstens, die Zweikampfführung und die individuellen Entscheidungen, wann man herausrücken und wann man sich zurückziehen soll, waren an diesem Tag nicht gut. Zweitens, es waren einfach zu wenige Spieler da, die die Mainzer Konter begleiten sollten. Beides zusammen ergibt dann das Bild aus der ersten Halbzeit.
Beim 1:0 verloren Tempelmann und Santamaria ihre Kopfballduelle und Heintz, der Mateta hätte verfolgen können, drehte sich, um den Ball abzufangen. Bei der Großchance in der 12. Minute, der durch einen zu kurzen Kopfball von Schmid eingeleitet wurde, versuchte Lienhart in den Zweikampf zu kommen, Mateta ging vorbei und Heintz ließ sich ausdribbeln. Es gab aber auch zwei Konter nach Standardsituationen, in denen Tempelmann praktisch alleine gegen mehrere Mainzer verteidigen musste und es dafür sogar noch ganz gut gelöst hat.

Grundsätzlich entschieden sich die Spieler fast immer dafür, ins Gegenpressing zu gehen, anstatt sich zurückzuziehen, auch wenn sie recht weit weg vom Spieler waren. Hinzu kam noch ein ziemlich schlechtes Rückzugsverhalten der vier Offensivspieler. Das 2:0 und 3:0 waren keine direkten Konter, in denen ein Mainzer ab der Mittellinie frei auf das Tor zuläuft, sondern 5-gegen-6-Situationen am Strafraum. Ein disziplinierteres Rückzugsverhalten hätte da einiges verhindern können.

Geht man nun die einzelnen Probleme durch, fällt auf, wie schwierig die Lösung ist. Für die Flanken braucht man viele Spieler am besten ballnah und ballfern im Strafraum. Für den zweiten Ball braucht man Spieler, die den Rückraum abdecken. Für bessere Flankenposotionen oder Durchbrüche, braucht man ballnahe Spieler, für eine bessere Konterabsicherung braucht man mehr Spieler hinten. Und bei 122 gelaufenen Kilometern trotz 74% Ballbesitz kann man nicht darauf setzten, dass man noch mehr nach vorne und nach hinten verschieben kann. Es ist schwer, hier die richtige Balance zu finden. Im Spiel gegen Mainz war das Problem der Konterabsicherung aber so offensichtlich, dass Streich reagieren musste.

5. Die zweite Halbzeit

Zur Pause gab es einen personellen Wechsel. Höfler kam für Tempelmann. Zusätzlich wurde das Aufbauspiel etwas angepasst. Höfler kippte in die Aufbaukette ab und es gab etwas längere Ballzirkulationen. Santamaria stand nun alleine im Zentrum und wurde nicht mehr so oft direkt im Aufbau kontrolliert angespielt. Viel ging über die Außen oder mit flachen Pässen direkt zu den Offensivspielern. Durch den etwas behutsameren Aufbau bekam Freiburg mehr Kontrolle ins Spiel und ließ weniger Konter zu. Jetzt stimmte auch die Abdeckung im Rückraum besser.
Mainz hingegen stand immer tiefer und verteidigte am Strafraum. Es bleibt aber die Frage, wie viel man aus dieser Halbzeit ziehen kann. Bei einem so deutlichen Rückstand gibt es doch zu viele Besonderheiten.

6. Frühere Wechsel?

Wie schon besprochen, gab es bei Internetforen und social media in Sachen Aufstellung nicht so viele von den üblichen Angriffspunkten. Da Höfler ein gutes Spiel nach der Einwechslung machte und es eine offensive Aufstellung gab, wurde nun kritisiert, dass Streich zu spät gewechselt hätte und immer das gleiche System spielt. Das würde ihn ausrechenbar machen. Letzteres ist selbstverständlich Quatsch. Das 4-4-2 ist schon das Stammsystem, wurde dieses Mal aber vollkommen anders interpretiert als sonst. Wie gesagt, im Aufbau kippte keiner ab und das macht eine 3-3-3-1-Struktur zu einer 2-4-3-1-Struktur. Auch das Freilaufverhalten von Grifo und die Position von Schmid ändert sich dadurch. Zusätzlich gab es in der Saison schon das 4-1-4-1 und die Dreierkette und man hat ja erst 8 Spieltage gespielt. Mangelnde Flexibilität kann man da nur schwer erkennen.

Über den Zeitpunkt der Wechsel kann man sich unterhalten, darf aber dabei nicht unterschlagen, dass es in der zweiten Halbzeit eben halbwegs gut aussah, was man sich durch Wechsel auch nicht kaputt machen möchte. Sallai und Grifo kamen immer besser ins Spiel. Man hatte insgesamt Probleme mit der Physis von Mainz, was gegen eine Auswechslung von Höler sprach und Petersen hatte eben schon das Tor gemacht. Trotzdem kann man auch Argumente dafür finden, Demirovic, Til oder Jeong früher zu bringen. Die Frage nach den Wechselzeitpunkten scheint aber insgesamt am Thema vorbei, wenn man in den ersten 60 Minuten acht, neun vielversprechende Kontersituationen zulässt, von denen fünf zu Großchancen führten. Hier war man mit drei Gegentoren auch ganz gut bedient und die holt man eben auch nicht mit früheren Einwechslungen der Ergänzungsspieler auf.

7. Kommender Gegner

Die Frage ist nun, wie Streich mit dem Spiel umgeht. Nächste Woche gibt es eine recht ähnliche Aufgabe gegen den FC Augsburg. Das Team von Heiko Herrlich hat zwar nicht ganz die Physis von Mainz, ist aber deutlich besser und geschlossener im Pressing und zeigt insgesamt eine größere Stabilität. Augsburg ist das klassische 4-4-2-Umschaltteam, das Freiburg gerne den Ball überlassen wird. Streich kann sich entweder auf dieses Spiel einlassen oder eben ein zähes Spiel mit vielen langen Bällen und wenig konstruktives Aufbauspiel provozieren, in dem das Team verliert, das den ersten Fehler macht. Aktuell kann man sich die verschiedensten Reaktionen auf das Spiel vorstellen, auch weil es nicht die eine naheliegende Option gibt, die alle Probleme lösen würde.

 

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