FC Bayern München – SC Freiburg 2 : 1

 

Bayernartikel werden häufiger gelesen also herzlich Willkommen auf diesem Blog ihr Neuen. Der Artikel ist wie so oft eine Mischung aus oberflächlicher Taktikanalyse, Nacherzählung des Spiels und Herausheben von ein paar Besonderheiten.

Wer sich besonders für die Bayern interessiert, kann unter 1. und 7. nachlesen. Allen die Zugang zum ganzen Spiel im Relive haben, empfehle ich sehr die Szene zwischen der 39. und 40. Minute. Sie ist aus Freiburger Sicht wirklich sehr hübsch und für Bayernfans, die sich mit Defensivproblemen beschäftigen möchten, zumindest interessant.


1. Individuelle Klasse

Die individuelle Überlegenheit der Bayern gegenüber des Sportclubs Freiburg ist zwar fast so selbstverständlich, dass man fast nicht mehr explizit darauf hinweisen möchte, sie gehört aber immer auch zur Betrachtung des Spiels dazu.
Man kann sich das ganz gut an Leroy Sané verdeutlichen, der schon seit längerem kritisiert wird und offensichtlich nicht auf dem Niveau der Münchner Startelf zu sein scheint. Sané hat im Durchschnitt mehr Dribblings pro 90 Minuten als jeder andere Freiburger Spieler. In diesem Spiel gelangen ihm 6 bei nur 6 versuchen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein Freiburger Spieler in den letzten Jahren sechs Dribblings in einem Spiel gewonnen hat. Und so ist es dann auch normal, dass es in diesem Spiel insgesamt 19 erfolgreiche Dribblings (bei 24 Versuchen) der Bayern gab und 4 (bei 10 Versuchen) von Freiburg.

Ähnliches bei der Chancenverwertung: Robert Lewandowski hat 6,3 Tore mehr geschossen als erwartet (expected-Goals-Differenz), bei Freiburg hat Grifo mit 1,58 mehr als erwartet den Top-Wert. Das Beispiel verallgemeinert sich dann in der Teamstatistik. Bayern hat 13,0 Tore mehr als erwartet, Freiburg 4,1 und steht damit schon recht gut da. In dieser Saison reicht es normalerweise also nicht einmal aus, ähnlich viele Chancen wie Bayern herauszuspielen, weil sie in der Verwertung einfach um ein vielfaches besser sind als ihre Gegner (aktuelle Ausnahme: Kiel und dieses Spiel).

Die individuelle Klasse sieht man aber nicht nur in Sachen Chancenverwertung, Dribblings, Laufwegen, Schnelligkeit usw. Unterschätzt wird insbesondere die Wichtigkeit von Technik im Zweikampf und bei zweiten Bällen (darauf hatte einmal Martin Rafelt im Rasenfunk aufmerksam gemacht). Zweikämpfe bestehen ja nicht hauptsächlich aus physischer Intensität und schon gar nicht aus „Willen“, sondern der Fähigkeit den Ball zu sichern und sich dann vom Gegner zu lösen.

Auch beim Pressing wird individuelle Qualität meisten unterschätzt oder mit „Mentalität“ verwechselt. Zusätzlich kann das Anlaufen des Gegners ähnlich kreativ sein wie die Pässe in den Strafraum eines Spielmachers. Tempowechsel, richtige Intensität, Gefühl für den Gegner und die Räume um einen herum, schnelles Erkennen der Situation usw. sind Qualitätsmerkmale, die Mandžukić, Weghorst, Lewandowski und auf niedrigerem Niveau auch Petersen von Mateta oder Piatek unterscheiden.

Dass die Bayern trotzdem hin und wieder Spiele verlieren, liegt daran, dass Fußball ein low-scoring-game und der Faktor Zufall unter anderem dadurch recht hoch ist, einzelne Spieler Formschwankungen unterworfen sind und das Zusammenspiel der Einzelspieler häufig weniger große Unterschiede hervorruft als das Duell der Einzelspieler an sich.
So viel vorneweg.

2. Aufstellung

Es gab auf beiden Seiten keine Überraschungen. Flick setzte auf sein 4-2-3-1 und ließ dabei die Topspieler auflaufen, welche teilweise bei dem Pokalausscheiden gegen Kiel geschont wurden. Freiburg wechselte überhaupt nicht und spielte im gewohnten 3-4-3/ 5-2-3/ 5-4-1 (je nach Höhe). Kwon wird länger ausfallen und Schmid wurde nicht rechtzeitig fit. Für eine Überraschung sorgte der Einsatz von Haberer, der nach langer Verletzungspause wieder auf der Bank saß und sogar 35 Minuten spielen konnte. Seine Geschichte bleibt von Außen weiterhin sehr undurchsichtig.

  Grifo Demirovic Sallai  
Günter Höfler   Santamaria Kübler
  Gulde Schlotterbeck Lienhart  
    Müller    

 

Was den mutmaßlichen Plan mit und gegen den Ball angeht, schien sich im Groben nicht so viel geändert zu haben – obwohl es gegen Bayern ging und nicht gegen Köln, Schalke oder Hertha. In den ersten 10 Minuten war davon allerdings noch wenig zu sehen.

3. 10 unangenehme Minuten

Die Anfangsphase verlief aus Freiburger Sicht doch recht unglücklich. In der 2. Minute verletzte sich Santamaria. Der Sportclub musste kurze Zeit in Unterzahl überstehen, bis Abrashi sich fertig gemacht hatte. Kurz darauf gab es eine Szene im Strafraum, bei der Gulde den Arm klar über Schulterhöhe hatte und dort getroffen wurde (Collinas Erben sehen da auch eine Handspiel). Dingert blieb trotz Review bei seiner Entscheidung, keinen Strafstoß zu geben, vielleicht weil die Distanz zu kurz war. Hier hatte man also sogar noch Glück mit der Entscheidung. Die Bayern brauchten den Strafstoß aber gar nicht, den nur kurze Zeit später traf Lewandowski mit der ersten richtigen Chance der Bayern. Günter und Grifo verloren den Ball im Bayrischen Gegenpressing. Die Abwehr war beim Angriff über Gnabry, Müller und Lewandowksi in kollektiver Rückwärtsbewegung und dadurch immer einen halben Schritt zu weit Weg vom Gegenspieler. Das Zuspiel von Müller war aber auch wirklich sehenswert.
Weitere zwei Minuten später erhielt Höfler die 5. gelbe Karte nach einem taktischen Foul an Gnabry. Es sah alles danach aus, dass Freiburg an diesem Tag einfach zu langsam für das Spiel gegen Bayern war. Es entwickelte sich aber doch anders und man konnte die Pläne mit und gegen den Ball immer deutlicher erkennen.

4. Das Spiel gegen den Ball

Die Grundmechanismen im flexiblen 3-4-3 Pressing blieben halbwegs unverändert. In erster Linie wurde stark verschoben und man versuchte die Angriffe auf Außen zu leiten, um dann mit einem herausrückenden Günter und zuschiebendem zentralen Mittelfeld Druck auszuüben. Man wurde aber recht häufig überspielt – zur Not eben mit der Einbindung von Neuer. Daraufhin zog man sich etwas weiter zurück und schob dann aus einer tieferen Positionierung wieder heraus.

Kübler wirkte im Pressing noch etwas verhalten. Dadurch musste Sallai stärker einrücken. Ob diese Asymmetrie nun nur an den Spielertypen hing oder auch geplant auf deren Stärken angelegt wurde, kann man nur erraten.

Hinter der ersten Pressinglinie, die in Unterzahl war, konnte der Teil der Mannschaft in Überzahl häufig zurückfallende Mitspieler sehr eng verfolgen. Der Nebenspieler von Höfler (Santamaria, Abrashi und Haberer) rückte meistens weit mit Kimmich heraus und Schlotterbeck klebte gerne mal an Lewandowskis Hacken.

Obwohl Bayern gerne sehr vertikale Angriffe spielt, entschied sich Streich dafür phasenweise hoch anlaufen zu lassen. Gerade in Rückstand wurden einige Abstöße zugestellt. Durch das Grundprinzip „vorne stark verschieben, hinten viele Mannorientierungen plus Überzahl“ wurde das aber halbwegs gut abgesichert.

5. Das Spiel mit dem Ball

Freiburg geriet zweimal schnell in Rückstand und konnte sich somit nicht bloß auf Konter verlassen, sondern musste agieren. Das funktionierte gegen Bayern aber erstaunlich gut.

Freiburg setzte ihre gesamte Breite an Möglichkeiten im Aufbau ein. Es gab Verlagerungen von Lienhart auf Günter, es gab Umschaltsituationen über Grifo auf Günter, es gab lange Bälle auf Demirovic, der Sallai bediente, es gab das Spiel durch das Zentrum. Über den rechten Flügel lief weniger als das beim Zusammenspiel zwischen Schmid, Santamaria und Sallai üblich ist. Interessanterweise musste Freiburg gegen Bayern weniger lange Bälle spielen als gegen Köln. Und dass Innenverteidiger mit dem Ball am Fuß in das Mittelfeld laufen, kam in diesem Spiel auch überraschend häufig vor. Insgesamt funktionierten spielerische Mittel teilweise besser als gegen die letzten Gegner aus dem Tabellenkeller.

Ein Extrembeispiel war eine Szene kurz vor der Halbzeitpause:

In der Minute 39:15 gewann Gulde ein Kopfballduell in der eigenen Hälfte und konnte diesen gezielt zu Günter bringen. Danach spielte Freiburg, wenn ich richtig gezählt habe, 25 Pässe über das ganze Feld mit kleineren Läufen zwischendurch und Ballbehauptungen von Höfler, Lienhart und Sallai teilweise gegen mehrere Gegenspieler. Am Ende der Sequenz ließ Höfler Müller mit einer Drehung ins Leere laufen, dribbelte Goretzka und Kimmich an und lupfte den Ball zwischen den beiden hindurch zu Sallai. Der wiederum nahm den Ball mit der Hacke an, verschaffte sich durch den Richtungswechsel Raum, um aus dem Zentrum einen Chipball auf Grifo nach links Höhe Strafraumkante zu spielen. Grifo wurde von Günter hinterlaufen, der den Ball dann scharf an das Fünfmetereck spielte, wo Demirovic relativ unbedrängt über das Tor schoss (Minute 40:45). So eine Szene gab es beim 5:0 gegen Köln eher nicht.

6. Gegenpressing

Freiburgs Staffelung im Gegenpressing war erstaunlich gut. In den Phasen, in denen man wirklich länger Druck auf Bayern ausüben konnte, sammelte man immer wieder lange Bälle ein und brachte sie sofort nach vorne. Freiburgs Ballbesitz spielte sich dadurch häufig in der gegnerischen Hälfte ab.

Der mutige Ansatz beim Spiel mit dem Ball und beim Gegenpressing ist in diesem Ausmaß nicht unbedingt typisch für den Sportclub, wenn es gegen ein Spitzenteam geht. Zu Konter- und Pressingstark sind Mannschaften wie Leipzig, Dortmund oder Gladbach. Und tatsächlich hat Freiburg auch in den letzten Spielen gegen Schalke, Bielefeld und Hertha nicht so offensiv agiert.

7. Bayerns Schwächen im Pressing

Zwei Dinge haben die Bayern nach der Kovac-Zeit hauptsächlich stark gemacht.
1. Ein enorm hohes und aggressives Pressing,
2. Eine enorme Vertikalität im Angriff gepaart mit einem intensiven Gegenpressing.

Die Außen laufen dauerhaft hinter die letzte Kette und zieht diese dadurch zurück. Somit werden Räume zwischen der letzten Kette und der Mittelfeldkette frei. Es werden extrem riskante Pässe gespielt und bei Ballverlust sofort nachgegangen.

Der Spielstil passt gut zu den Stärken der Bayern und kaschiert ihre Schwächen. Die Qualität und das Tempo der Offensivspieler, die durch diesen Hagel an Angriffsversuchen in Szene gesetzt werden, muss man nicht erwähnen.
Müller, Lewandowski, Goretzka und Kimmich haben aber eben auch sehr hohe Qualitäten im Pressing/ Gegenpressing und treffen individuell sehr gute Entscheidungen gegen den Ball.

Schwächen hat Bayern im systematischen Mittelfeldpressing. Die Abstimmung zwischen der ersten Pressinglinie, dem Mittelfeld und den absichernden Abwehrspielern ist untererer Bundesligadurchschnitt. Freiburg oder Augsburg würden damit in jedem Spiel vier bis fünf Gegentore zulassen. Es funktioniert nach dem System: Immer mehr Spieler nach vorne schicken, bis Boateng und Alaba im 2 gegen 2 sind. Kovac hatte sich wahrscheinlich deshalb dazu entschieden, tiefer zu stehen. Flick versucht die Sache nun einfach weiter vorne zu regeln. Wenn Flicks Plan aufgeht, sieht es dadurch ziemlich perfekt aus, da die dauernden Angriffe und hohen Balleroberungen dem Gegner kaum Luft lassen. Wenn es weniger funktioniert, ist das Risiko selbst mit diesen Abwehrspielern ein bis drei Tore zu kassieren recht hoch.

Das aktuelle Problem der Bayern ist, dass Kimmich und Goretzka nicht ganz die Präsenz im Pressing haben, wie in der letzten Saison. Bayern muss nun viele Spiele durch einzelne Szenen gewinnen und erspielen sich immer seltener eine klare Überlegenheit. Nur in 3 von 11 Spielen hatten sie einen klar höheren xG-Wert als ihr Gegner.

Gegen Kiel und Freiburg war das wieder der Fall. Was in diesen Spielen dann aber auffiel, war, dass die beiden phasenweise Bayern kontrollieren konnten.

Das könnte den Bayern noch ein weiteres Problem bereiten, denn ihr Pressing hat auch ein psychologisches Moment. Viele trauen sich nicht, das Bayrische Pressing zu überspielen, weil sie wissen, was sie bei einem potenziellen Ballverlust erwartet. Wird allerdings aufgezeigt, dass man sich dadurch auch gegen Bayern eigene Spielkontrolle und Chancen erspielen kann, werden das vielleicht mehrere Teams versuchen und Schwachstellen aufdecken, die sonst unentdeckt geblieben wären. Wenn Kiel das gegen die Rotationsmannschaft des FCB geschafft hat und Freiburg gegen die „erste Elf“, dann müsste das ja auch anderen gelingen und der Sieg von Gladbach wirkt weniger überraschend.

8. Spielverlauf und Spielfazit

Die ersten 10 Minuten wurden ja schon oben beschrieben. In der 11. Minute kam übrigens noch ein übler Ballverlust im Aufbauspiel von Müller dazu. Kurz darauf gab es aber den ersten schön ausgespielten Angriff vom Sportclub, ausgelöst durch eine Spielverlagerung von Lienhart auf Günter. Zwischen der 15 und 45. Minuten hatte Freiburg einige Spielanteile, wenn es auch nur wenige Abschlüsse gab. Ein Schuss und ein Kopfball von Sallai im Strafraum und dann noch der Abschluss von Demirovic – fertig sind die drei Schüsse in der ersten Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit kam Bayern sogar noch besser ins Spiel und Freiburg hatte immer weniger eigene Szenen. Die Szenen mit der Spielkontrolle verschwanden.
Auf der anderen Seite spielte sich Bayern die erste richtig klare Szene nach dem Führungstreffer heraus. Davies brachte den Ball an den „Fünfer“ und Gulde konnte Lewandowskis Schuss gerade so an die Latte lenken.

Danach konnte Freiburg aber mal einen Konter ausspielen und nach missglückter Flanke durch gute Staffelung im Gegenpressing erneut flanken, bis der Ball dann von Davies zur Ecke geklärt wurde. Und genau wie Köln schaffte es auch Bayern nicht, die erste Freiburger Ecke im Spiel zu verteidigen. Dieses Mal ging sie auf den kurzen Pfosten, wurde von Höfler verlängert und der gerade eingewechselte Petersen traf mit seinem ersten Ballkontakt.

Bayern drückte weiter, wurde aber etwas unruhiger. Die tiefe Freiburger Verteidigung ließ wenig zu und man hatte sogar einen weiteren sehr schönen Konter über Grifo und Günter (69. Minute). Bayern fing damit an, auf Distanzschüsse und Halbfeldflanken zurückzugreifen. Eigentlich ist das häufig eher das Mittel der Verzweiflung bei den Bayern. Man sieht auch, dass 10 der 25 Schüsse geblockt wurden und nur 5 der 23 Flanken ankamen. Allerdings war auch eine Halbfeldflanke dabei, die von Sané im Strafraum zu Müller abgelegt wurde und der machte dabei das 2:1. Danach hatte Bayern das Spiel gut im Griff und kreierte weitere Chancen, bis Freiburg in der Nachspielzeit noch zu zwei Gelegenheiten kam. Beide Male wurde Höler auf der linken Seite freigespielt, kam mit dem Ball in den Strafraum und legte den Ball in den Rückraum. Höfler schoss neben das Tor, Petersen an die Latte.


Bayern war das bessere Team, hatte mehr und bessere Abschlüsse. Dennoch war ein Unentschieden durchaus im Bereich des Möglichen und hätte den Spielverlauf nicht auf den Kopf gestellt. Gemessen an der individuellen Klasse der Bayern ist das schon eine größere Überraschung für den Sportclub und bestätigt die guten Leistungen in den letzten sieben Spielen.

9. Einzelspieler

Höfler hatte wirklich unfassbare Aktionen im Mittelfeld. Das erinnerte stark an das Spiel gegen Bayern in der letzten Hinrunde, in dem Zirkzee erst in der Nachspielzeit das Unentschieden verhindern konnte. Der etwas ironisch entstandene Titel „Höflerinho“ aus dem Spodcast Freiburg wird mit solchen Spielen immer ernster.

Lienhart traute sich so einiges mit dem Ball am Fuß zu. Er spielte riskant, aber ziemlich fehlerfrei.

Schlotterbeck hatte acht klärende Aktionen!

Günters Läufe in die Tiefe erinnerten wieder stark an die letzte Saison bei den Spielen gegen hoch aufgerückte Top-Teams.

Höler zeigt sich gerade als guter Einwechselspieler – und zwar nicht nur, um gegen den Ball etwas Stabilität zu bringen, sondern auch bei offensiven Aktionen.

Müller hatte sein erstes herausragendes Spiel in Freiburg.

 

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