Gerechtigkeit und Fußball

1. Ein Retweet von Tobias Escher

Tobias Escher (der Taktikhipster, Qualitätsjournalist, Nachfolger von Scholl, das Gehirn von Bohndesliga, der Typ der Texte schreibt, die Hecking nicht versteht, Sky- und ZDF-Experte, Dauergast beim Rasenfunk, Bestsellerautor, Trendsetter für farbige Hemden, Spielverlagerungsautor, Kämpfer für den modernen Fußball und vieles mehr) hat mich doch tatsächlich retweetet. Wenn das mal kein Anlass ist, den Grundgedanken dieser 136 Zeichen in einem kleinen Text auszuführen.

Doch zuerst zitiere ich das gesegnete Stück: „Vorschlag: Den großen Begriff der ‚Gerechtigkeit’ aus der Diskussion nehmen. ‚Minimierung der Fehlentscheidungen’ reicht eigentlich aus.“

Vielleicht ahnen schon manche den Kontext. Der typische Meinungsaustausch darüber, ob der Videobeweis den Fußball wirklich gerechter macht oder nicht. Die konsequenten Videobeweisbefürworter würden das natürlich bejahen und die Gegner dieser Technik dies verneinen. Meine beiden Pappkameraden, die nicht wirklich in dieser Diskussion auf Twitter anwesend waren, scheinen sich zumindest darüber einig zu sein, dass es beim Videobeweis um Gerechtigkeit geht. Das kann man allerdings infrage stellen.
Der Grund dafür liegt aber nicht darin, dass der Begriff, wie ich geschrieben habe, einfach nur zu „groß“ für dieses Thema wäre. Auch „Strafe“ ist ein großer Begriff und lässt sich trotzdem hervorragend im Kontext der Schiedsrichterei benutzen. Es muss wohl etwas anderes sein.

2. Jeder mag Gerechtigkeit

Doch bevor man sich genauer überlegt, in welchem Verhältnis Videobeweis und Gerechtigkeit stehen, sind wohl einige allgemeine Vorbemerkungen zum Begriff der Gerechtigkeit notwendig, da dieser nicht so einfach zu fassen ist.
Betrachtet man die typischen aktuellen Themen, bei denen von Gerechtigkeit gesprochen wird, bleibt der Begriff meistens ziemlich abstrakt. Wie ein gerechtes Bildungssystem, eine gerechte Steuerpolitik, ein gerechter Staat, eine gerechte Strafe, eine gerechte Handlung oder sonst etwas Gerechtes aussieht, wird heute nur noch selten genau ausgeführt. Häufig wird nur davon gesprochen, dass durch diese oder jene Veränderung etwas „ein wenig gerechter“ wird als zuvor.
Konkret erscheint die Gerechtigkeit eigentlich nur in ihrer negativen Gestalt: der Ungerechtigkeit. Im Gegensatz zur Frage, was denn konkret gerecht sei, fallen einem zahllose Beispiele für echte Ungerechtigkeiten ein. Dass dies auch seine Gründe hat, möchte ich später noch ausführen.
Ausgenommen von dieser Beobachtung sind natürlich diese äußerst langweiligen und konstruierten Gedankenspiele von modernen Philosophen oder Anthropologen, bei denen zwei Leute einen Apfel geschenkt bekommen und ihn teilen.

Ein weiteres Problem mit dem Begriff der Gerechtigkeit liegt darin, dass sich alle ausschließlich positiv auf ihn beziehen. Die schnelle Orientierungshilfe einfach mal nachzuschauen welche, Personen, politische Strömungen etc. sich positiv oder negativ auf etwas beziehen, zielt hier ins Leere. Bei dieser faulen Umgehung einer Auseinandersetzung merkt man schnell, dass sich sowohl FDP und Linke, Adam Smith und Carl Schmitt, NSDAP und KPD, Marktliberale und Staatssozialisten und eben auch Videobeweisbefürworter und Videobeweisgegner positiv auf die Gerechtigkeit beziehen. Keiner setzt sich dafür ein, dass es mehr Ungerechtigkeit geben sollte.
Die kleine Ausnahme dieser These bildet dabei die Ansicht, dass der Mensch von Natur aus egoistisch und gierig sei und Ungerechtigkeit nur ein adäquater Ausdruck seines Wesens darstellen würde. Aber auch diese Leute streiten selten konsequent für mehr Ungerechtigkeit in der Welt, sondern bilden meist eine passende Definition von Gerechtigkeit für ihre Naturalisierung der bestehenden Verhältnisse.

3. Gleichheit, Tausch und Konkurrenz

Der Gedanke, dass Profifußball im Allgemeinen und Gerechtigkeit nicht so recht zusammen passen wollen, baut hier auf der noch allgemeineren These auf, dass die Gerechtigkeit in der bürgerlichen Gesellschaft von Beginn an nur ein falsches Versprechen war.
Schon bei Aristoteles hat die Gerechtigkeit als Tugend einen starken Bezug zum Tausch. Neben dem Gedanken, dass derjenige gerecht ist, der sich ans Gesetz hält bzw. alle Tugenden in sich vereint, ist Gerechtigkeit für ihn eine Einstellung der Gleichheit. Diese Gleichheit findet er vor allem beim Austausch oder der Verteilung von Gütern. Güter sind zwar durch ihre sinnliche Natur unterschieden, werden aber durch das Geld vergleichbar. Und gerecht ist der Tausch dann, wenn man nach diesem Akt so viel hat wie zuvor. Was sich beim alten Griechen nur als ein Teil andeutet, setzt sich lange Zeit später in der bürgerlichen Gesellschaft in Gänze durch. Da das Recht darin grundsätzlich auf den Tausch bezogen ist, verschwimmen die, bei Aristoteles noch leicht verschiedenen, Begriffe von Gerechtigkeit.
Der bürgerliche Gerechtigkeitsbegriff verbindet sich vollkommen mit der Logik des Warentauschs und des Werts. Also der abstrakten Gleichheit des Ungleichen.

Auf formaler und rechtlicher Ebene besteht diese abstrakte Gleichheit heute auch unter den Menschen als gleichberechtigte Vertragspartner, Staatsbürger mit je einer Stimme bei Wahlen, Gleichheit im Strafrecht, usw. Es ist die Entwicklung, die Marx als politische Emanzipation bezeichnete. Und trotz dieser formalen Gleichstellung bleibt die menschliche Emanzipation aus, da die ökonomische Sphäre eben nicht auf dem Prinzip der Gleichheit, sondern im Gegenteil auf dem Prinzip der Konkurrenz aufbaut. Konkret wird dies am Beispiel des Lohnvertrags zwischen Arbeitgeber und mittellosem, bzw. ersetzbarem Arbeitnehmer, die sich formal gleichgestellt gegenüber sitzen, aber eben doch nicht auf Augenhöhe über Vertragsinhalte streiten.
Die beiden Sphären gehören zusammen. In der bürgerlichen Gesellschaft ist die abstrakte Gleichheit die Grundlage für die konkrete Ungleichheit, also der Logik des Tauschs und der freien Konkurrenz. Gerechtigkeit ist innerhalb der herrschenden Verhältnisse nur Ideologie.

Somit erklärt sich auch, warum es heute so schwer fällt mehr als nur abstrakt von Gerechtigkeit zu sprechen. Und wie schon beschrieben werden diese Versuche, etwas innerhalb des Systems zu verändern, mit Ausflüchten wie zum Beispiel „mehr Chancengleichheit“, „etwas gerechter“ oder „nicht so ungerecht wie zuvor“ beschrieben. So etwas soll zwar an den Begriff der Gerechtigkeit erinnern, ist aber schon das insgeheime Eingeständnis, dass diese oder jene Veränderung nicht wirklich dazu führt.

Doch ist sie im Zeitalter der bürgerlichen Gesellschaft so greifbar wie nie zuvor. Die formale Gleichstellung der Menschen (in den aufgeklärteren Staaten) befreit einen einerseits in bestimmten Sphären tatsächlich ganz real von den zufälligen Faktoren Herkunft, Familie, Hautfarbe, Stand, Geschlecht, usw. Andererseits ist die Konkurrenz doch notwendiger Bestandteil dieser Gesellschaften. Mit dem Ergebnis, dass es darin Gewinner und Verlierer geben muss und der Großteil der Menschen unnötigerweise vom Luxus ausgeschlossen bleibt.

4. Zurück zum Fußball

Wenn man sich also eingesteht, dass es in Gesellschaften, die auf Konkurrenz fußen, schwer fällt von Gerechtigkeit zu sprechen, dann gilt dies natürlich auch für den Fußball. Die Konkurrenz ist das Wesen des modernen Profisports. Der Sinn der ganzen Angelegenheit ist es ja, dass die eigene Mannschaft gewinnt und die andere komplett leer ausgeht. Die Ähnlichkeiten des modernen Sports mit der Gesellschaft sind natürlich kein Zufall. Dass sich der heutige Charakter des Profisports aus den bestehenden Verhältnissen heraus entwickelt und auf diese auch festigend zurückwirkt, sei hier aber nur angedeutet.

Natürlich ist im Fußball nicht alles erlaubt und es gibt ein Konstrukt aus Regeln und Normen, die das Spiel in eine gewisse Form bringen. Zugegeben, diese Regeln sind für alle gleich. Da das Ziel allerdings darin besteht den anderen zu übertrumpfen und das Prinzip der Konkurrenz nicht aufgehoben, sondern nur zivilisiert werden soll, ist es passender hier nicht von Gerechtigkeit, sondern von dessen Kümmerform, der Fairness zu sprechen.

Fairness (oder auch Anstand) geht einerseits darüber hinaus, sich bloß mechanisch an aufgestellte Gesetze und Regeln zu halten, lässt aber in jedem Fall den Gedanken zu, dass sich einer durchsetzt und es somit absolute Gewinner und absolute Verlierer gibt. Alle Spieler sollen sich im Sinne der Regeln verhalten, denen sie sich, durch die Teilnahme am Spiel, verschrieben haben. Gleichzeitig sollen sie, durch die Zielsetzung des Gewinnens, die Regeln bis an die Grenzen ausreizen. Es braucht also einen Schiedsrichter, der die hieraus zwangsläufig resultierenden Regelübertritte nach einem Strafkatalog sanktioniert. In leichteren Fällen geschieht dies durch Freistöße, Strafstöße, Verwarnungen oder Platzverweise der einzelnen Spieler. Bei schweren Fällen, also wenn eine Mannschaft die Regeln des Spiels als Ganzes nicht akzeptiert, muss das Spiel abgebrochen werden. Roger Schmitt hätte letztes Jahr fast für ein prominentes Beispiel gesorgt, als er sich weigerte einer Anordnung des Schiedsrichters zu folgen. Der Fall, dass die Autorität des Schiedsrichters nicht akzeptiert wird, befindet sich schon außerhalb des Strafkatalogs, stellt die Regeln insgesamt infrage und ist somit nicht mehr Teil des Spiels. Akzeptieren Teilnehmer die Regeln nicht, gibt es auch kein Spiel. Fairness gebietet die Einhaltung der unhinterfragbaren Regeln und den Anstand sich gegenüber anderen im Sinne des Spiels zu verhalten.

5. Macht der Videoschiedsrichter das Spiel fairer?

Das Zwischenfazit ist also, dass man beim Fußball weniger von Gerechtigkeit, als vielmehr von Fairness sprechen kann. Die Regeln sind für alle gleich und für alle einsehbar. Der Schiedsrichter ist unparteiisch und gut ausgebildet. Es gibt also keine prinzipielle Benachteiligung von irgendeinem der konkurrierenden Teilnehmer.
An dieser grundsätzlichen Fairness des Spiels ändert der Videoschiedsrichter natürlich genau so wenig, wie es die Einführung der Abseitsregel getan hat. Solche Veränderungen betreffen alle gleichermaßen. Sie haben zwar eine Auswirkung auf das Spiel, doch der von Collinas Erben sooft beschworene „Geist der Regeln“ bleibt davon relativ unberührt.

Doch kann man auch nicht bestreiten, dass den Unparteiischen Fehler unterlaufen, die in einem einzelnen Spiel in einer einzelnen Spielsituation, einer Mannschaft einen Vorteil verschaffen können.
Auf dieser Ebene wäre es vielleicht möglich darüber streiten, ob es ungerecht sein könnte, dass eine Mannschaft durch Zufall einen Vorteil bekommen hat, der ihr nach klinischer Regelauslegung nicht zustehen würde. Man könnte aber auch sagen, dass dieser Zufall einfach zum Spiel gehört.

Der Faktor Zufall scheint aber im Allgemeinen nicht besonders beliebt zu sein. Sein negatives Image erhält er dadurch, dass er meist nur von demjenigen angesprochen wird, der einen Nachteil aus ihm gezogen hat. Der Bevorzugte sitzt auf der Pressekonferenz normalerweise daneben, freut sich im Stillen und erklärt, dass er auch schon einmal benachteiligt wurde. Beim speziellen Zufall Fehlentscheidung wird die Sache noch anstrengender, da es dort auch noch eine bestimmte Person gibt, die zur Verantwortung gezogen wird. Da spielt es manchmal auch keine Rolle mehr, ob man die Fehlentscheidung erklären kann.

Es ist also durchaus nachvollziehbar, dass der Videobeweis eingeführt wurde, um diese Situationen zu entschärfen und den unbeliebten Faktor Zufall zu minimieren. Wichtig dabei wäre nur, dass die Erwartungen an diese Veränderung nicht total überzogen werden. Das Spiel war auch vor dem Videobeweis nicht unfair und es wird sich auch nicht grundsätzlich etwas daran ändern, dass es Fehlentscheidungen und Interpretationsspielräume der Schiedsrichter gibt. Es bleibt weiterhin das unlösbare Grundproblem bestehen, dass der Schiedsrichter, in seiner Teilfunktion als Richter, die theoretischen Regeln auf das wirkliche Spiel übertragen muss. Egal wie diese Übertragung geregelt ist, wird es dabei keine Eindeutigkeit geben.

Im „aktuellen Sportstudio“ bezeichnete die Schiedsrichterin Steinhaus den Videobeweis als ein Sicherheitsnetz und brachte die Sache damit auf den Punkt. Er nimmt den Schiedsrichtern nicht die Entscheidung ab, sondern soll die Unparteiischen nur vor einigen Fehlern bewahren, die man tatsächlich als klare und grobe Fehlentscheidungen erkennen kann. Die Schiedsrichter werden damit zwar immer noch manchmal daneben treten, aber ihre Fallhöhe wurde eindeutig reduziert. Solange die Verantwortlichen nicht selber die Möglichkeiten des Videobeweises überschätzen und die Technik dauerhaft funktioniert, muss man also keine große Angst vor einer wirklichen Veränderung des Spiels haben. Gerechter oder ungerechter wird es dadurch jedenfalls nicht. Aber vielleicht hilft der Videobeweis die Anzahl der Fehlentscheidungen zu minimieren.

6. Klarstellungen

Ich bin erst seit kurzem aktiv im Internet unterwegs und habe nun die ersten schlechten Erfahrungen gemacht. Es scheint als müsse man alles überdeutlich schreiben, damit keine Missverständnisse entstehen. Da ich ungern missverstanden werde, aber den Charakter der Texte nicht vollständig verändern möchte, versuche ich es jetzt mit folgender blöden Zwischenlösung. Einer präventiven Klarstellung am Ende. Damit bin ich nicht zufrieden, doch bisher ist mir nichts Besseres eingefallen.

1. Die Umschreibungen von Tobias Escher, den ich sehr schätze, haben nicht das Ziel sich über ihn lustig zu machen, sondern nur übertrieben komisch zu sein.

2. Die These, dass der Begriff der Gerechtigkeit fast immer abstrakt verwendet wird, wenn es um Veränderungen innerhalb des Systems geht, beschreibt bloß eine Tendenz.

3. Ich habe in diesem Text nicht geschrieben, dass es keine Veränderungen innerhalb der bestehenden Gesellschaft geben kann. Forderungen nach mehr Arbeitslosengeld, gleichem Lohn für Frauen, kostenlosen und qualitativ hochwertigen Bildungseinrichtungen oder Ähnlichem halte ich durchaus für sinnvoll. Deren Durchsetzung bedeutet aber noch lange keine gerechte Gesellschaft.

4. Gerechtigkeit bleibt meist auch dann noch ein problematischer Begriff, wenn er auf die Überwindung der herrschenden Ordnung zielt. Vor allem dann, wenn der gerechte Staat gegen den Rechtsstaat gestellt wird. Häufig hat man es bei solchen Ideen mit einem Rückfall hinter die Errungenschaften der bürgerlichen Gesellschaft zu tun. Das muss aber im Einzelfall geprüft werden.

5. Fairness ist beim Spiel eine gute Sache, da sich alle Beteiligten freiwillig, für die Zeitdauer des Spiels, den Regeln unterordnen. Auf gesellschaftlicher Ebene ist die Forderung nach Fairness problematisch, da sie keine Kritik der bestehenden Verhältnisse darstellt, sondern das Einverständnis mit ihnen. Das Spiel kann man verlassen, die Gesellschaft eben nicht.

6. Sportvereine haben die Tendenz Heranwachsenden die notwendigen Tugenden der Gesellschaft beizubringen. Durchsetzungskraft und kreatives, beziehungsweise faires Ausnutzen der Regeln. Die Regeln an sich müssen aber unhinterfragt akzeptiert werden.

7. Es fällt auch mir selbst auf, dass der Schritt vom Videobeweis zu den recht allgemeinen Betrachtungen in diesem Text etwas zu groß ist. Den Vorwurf, dass man nicht unbedingt die Nikomachische Ethik zu Rate ziehen muss, um den Videobeweis zu beurteilen, lasse ich gelten. Ebenso umgekehrt, dass der Videobeweis gesellschaftlich nicht relevant genug ist, um ein geeigneter Aufhänger für die restliche Betrachtung zu sein. Allerdings kann es auch nicht schaden.

Kommentare

Julian (nicht überprüft)

Guter Text. Sehe es auch so, dass es v.a. um die Reduzierung von klaren Fehlentscheidungen geht. Das sollte nach der Eingewöhnungsphase funktionieren, vorausgesetzt die Technik spielt mit. Es scheint als glaubten manche, dass von nun an keine strittigen Situationen mehr entstehen würden, warum auch immer.

Was die Klarstellungen angeht, so würde ich mir darüber nicht den Kopf zerbrechen bzw sie ganz weglassen. Mit der Zeit können die Leser den Stil und die Intentionen deiner Texte einschätzen, auch wenn es am Anfang vielleicht mal zu Missverständnissen führt.

Autor

Erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich freue mich sehr, wenn die Kommentarfunktion genutzt wird.

Zu den Klarstellungen: Ich hoffe auch, dass die Missverständnisse mit der Zeit weniger werden. Bei diesem Text hatte ich einfach schon eine gewisse Vorstellung von ungerechtfertigten Widersprüchen, die ich antizipieren wollte. Ich werde dieses Mittel nicht mehr häufig einsetzen.

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