Ein Auftaktspiel und zweimal klarer Außenseiter

1. Auftaktspiele des SC Freiburg

Dass es für den SC Freiburg keine Selbstverständlichkeit ist, in der 1. Bundesliga zu spielen, merkt man besonders an ihren Auftaktspielen. Keines der letzten neun – alle gegen Mannschaften auf ähnlichem Leistungsniveau – konnte gewonnen werden. Die Freiburger müssen ihre Bundesligatauglichkeit erst mit eigenen Augen sehen, um daran zu glauben.

Aus dieser Erfahrung heraus wird auf eine weitere Analyse des Spiels gegen Frankfurt verzichtet. Nur eine Randnotiz zur Aufstellung.
Die überstrapazierte Frage, ob Petersen von Anfang an spielt, können die meisten Freiburger Fans nicht mehr hören. Zu oft hat Streich schon erklärt, wie gut Petersen von der Bank kommt, keine Anlaufzeit benötigt und sich erfolgreich gegen erschöpfte Innenverteidiger, die vorher 60 Minuten vom unangenehm spielenden Niederlechner bearbeitetet wurden, durchsetzen kann. Daran ändert sich auch nichts, wenn es am ersten Spieltag wenig Auswahl in der vordersten Reihe des Sportclubs gibt.

Vielleicht ist es aber auch an der Zeit sich einzugestehen, dass es nicht nur diese positiven Merkmale von Petersen sind, die ihn in die Jokerrolle bringen, sondern auch seine Schwächen. Leider muss man zugeben, dass Petersen nicht besonders gut in der Verarbeitung von langen Bällen ist, keine außerordentlichen Fähigkeiten im Kombinationsspiel hat, nicht ansatzweise so gut anläuft wie Niederlechner oder Haberer und Probleme mit seiner Ausdauer hat. Petersen ist tatsächlich ein klassischer Strafraumstürmer. Und den kann sich der SC Freiburg in den ersten 50 Minuten nicht leisten, da man in dieser Phase alle zehn Feldspieler benötigt, um möglichst wenig Torchancen zuzulassen und sich selber welche zu erarbeiten.
Dass Streich in der 1. Bundesliga eine Rolle für Petersen gefunden hat, in der er wirklich aufgehen kann, ist alles andere als selbstverständlich. Erst aus dieser Rolle heraus, konnte er an den beschriebenen Schwächen arbeiten. Somit hat er sich gerade in der Defensivarbeit und dem Kombinationsspiel deutlich verbessert. Trotzdem wird Petersen auch in dieser Saison nicht allzu häufig von Anfang an spielen. Seine oft betonten Stärken, aber auch seine Schwächen machen ihn einfach zum perfekten Joker und nicht zum Stammspieler in der Startaufstellung.

2. Die Rolle des Außenseiters

Es gibt zwei Mannschaften in der Bundesliga, mit denen der Sportclub überhaupt nicht zurechtkommt. Der FC Bayern ist keine davon. Der deutsche FCB verfügt zwar über die größte individuelle Klasse und das beste Ballbesitzspiel der Liga, aber die Freiburger schaffen es häufig diese Qualitäten abzuschwächen. Dabei geht es selten um eine ausgefallene Taktik, sondern um sehr diszipliniertes Anlaufen, Verschieben, schnelles, beziehungsweise kluges Umschalten und eine gute Torwartleistung. Die klassischen Elemente einer Mannschaft in der Rolle des unterlegenen Teams. Prinzipiell kann Freiburg diese Rolle gut ausfüllen, wie man letzte Saison auch gegen Hoffenheim beobachten konnte. Diese Fähigkeiten reichen aber meistens nicht gegen die beiden wirklichen Angstgegner von Christian Streichs Freiburg aus: Borussia Dortmund und Hasenhüttls Leipzig – die Gegner des zweiten und dritten Spieltags.

Die Besonderheit dieser beiden Klubs ist die Kombination aus individueller Klasse und einer aggressiven, vertikalen Spielweise. Obwohl beide Mannschaften in der Lage sind den Ball zu halten, ist das Umschalten nach Ballgewinn und das Gegenpressing in der gegnerischen Hälfte immer noch ihre große Stärke. Passend dazu ist diese Spielphase, die vom Chaos der Umorientierung geprägt ist, auch die größte Schwäche im Freiburger Spiel. So erklärt es sich, dass Freiburg selbst mit überdurchschnittlichen Leistungen selten eine reale Chance hat, gegen diese Mannschaften zu gewinnen.

Dieses Aufeinandertreffen der Stärken des Gegners und Schwächen des eigenen Teams, bringt Streich in Schwierigkeiten. Es besteht ständig die Gefahr nach Ballgewinn den Ball sofort wieder zu verlieren und sich überrennen zu lassen. Ein Ansatz wäre möglichst viele Feldspieler, selbst bei eigenem Ballbesitz, hinter dem Ball zu positionieren und bei eigener Balleroberung das Spielgerät nicht lange zu halten. Damit gibt man aber auch den letzten Rest Spielkontrolle ab und wird sich kaum eigene Torchancen erspielen können. Es bleibt also ein Balanceakt ohne die perfekte Lösung.
Umso erstaunlicher ist es, dass Freiburg in drei der vier Halbzeiten kein Gegentor gefangen hat und trotzdem ein paar eigene Torchancen kreieren konnte.

3. Mal wieder vier Tore von Leipzig

In der ersten Halbzeit gegen Leipzig schaffte es Streich mit einer kleinen Überraschung für eben jene Balance im eigenen Spiel zu sorgen. Obwohl Niederlechner auf dem Platz war, wurde zum ersten Mal der größere Haberer als zentraler Stürmer aufgestellt. Normalerweise agiert dieserer hinter der Spitze, da man ihn einerseits für die Verbindung zwischen Mittelfeld und Angriff beim Spielaufbau braucht und andererseits, um das Kombinationsspiel hinter der Spitze zu unterstützen. Gegen Leipzig sollte er die langen Bälle festmachen und sich gemeinsam mit Niederlechner und Terrazzino zum Torabschluss durchspielen. So konnten sich die Spieler in der Dreierkette und Doppelsechs hauptsächlich auf die defensive Absicherung konzentrieren. In der ersten Halbzeit ging der Plan wunderbar auf.

Allerdings hatte man auch viel Glück mit dem Spielverlauf. Werner und Augustin hatten schon vor dem Freiburger Führungstor einige gute Chancen. Falls sie diese genutzt hätten, wäre das Spiel schon früher entschieden gewesen. Es ist aber auch normal, dass man gegen überlegene Gegner ein wenig Glück braucht. Auf der anderen Seite hatte Freiburg zwar nicht viele, aber trotzdem genug gute Offensivaktionen, um ein verdientes Tor zu erzielen. Gerade nach dem Führungstreffer hatte der SC eine richtig gute Phase und ging mit der Führung in die Pause.

In der zweiten Halbzeit konnte man dann Beobachten was passiert, wenn eine Spitzenmannschaft ihr Potenzial gegen einen schwächeren Gegner abruft. Das erste Gegentor von Werner hätte zwar noch verhindert werden können, aber danach wurde Freiburg nach allen Regeln der Fußballkunst auseinandergenommen. Besonders hart traf einen die Erkenntnis, dass die beiden wichtigen Säulen des Freiburger Spiels – Schuster und Höfler – für diesen Gegner in den Bereichen Physis und Gedankenschnelligkeit deutlich unterlegen waren. Gerade bei Höfler gibt man das nur ungern zu, da ihm häufig selbst von kompetenter Seite (Spielverlagerung.de) die Bundesligatauglichkeit abgesprochen wird. Was sein prinzipielles Spielverständnis, das geordnete Spiel gegen den Ball und den ruhigen Spielaufbau angeht, ist dieser Vorwurf entschieden zurückzuweisen. Seine mangelnde Pressingresistenz hingegen, kann man leider nicht übersehen, wenn er von einer Mannschaft konsequent unter Druck gesetzt wird. Damit steht Höfler exemplarisch für die Stärken und Schwächen des SC Freiburg.

Streich machte übrigens einen sehr guten Eindruck auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Er lobte die Mannschaft für die wirklich gute Leistung der ersten Halbzeit und gab trotzdem zu, dass man etwas Spielglück hatte. Das schließt sich gegen einen guten Gegner keinesfalls aus. Die zweite Halbzeit wurde von ihm ebenso richtig beschrieben. Leipzig hat einfach eine enorme Qualität die, wenn sie abgerufen wird, vom SC Freiburg nicht dauerhaft verteidigt werden kann.

4. Streichs erster Punkt gegen Dortmund

Höfler gesperrt, Kempf verletzt und die Erfahrung von zwölf Niederlagen. Man hatte keine große Hoffnung gegen Dortmund, in ihrer momentanen Form sportlich bestehen zu können. Eine Niederlage war praktisch schon eingerechnet.

Umso mehr verblüffte Streich mit seiner Startaufstellung. Und das in zweierlei Hinsicht. Die erste Auffälligkeit betraf das Personal. Dass Söyüncü für den verletzten Kempf spielt, war vorhersehbar. Mit dem Debüt von Ravet hätte man auch schon rechnen können, ist aber eine Erwähnung wert. Allerdings starteten auch Sierro statt Frantz für Höfler auf der Doppelsech und Kübler für Stenzel als rechter Verteidiger. (Dass Stenzel weder als Sechser noch als RV spielte, hatte mich als großen Stenzel-Fan etwas enttäuscht.) Zudem setzte Streich auch wieder auf Tim Kleindienst als vierten Angreifer.
Das leitet zur zweiten Auffälligkeit über. Christian Streich löste die Dreierkette, die  im Spiel gegen Leipzig eigentlich gut funktioniert hatte, auf. Eine mutige Entscheidung, die aber vielleicht auch mit dem Personal auf dem Platz verknüpft war.

Es scheint so, als ob die Dreierkette momentan noch davon abhängt, ob Kempf oder Söyüncü auf der Position des linken Innenverteidigers aufgestellt wird. Bei Kempf kann man sich auf öffentliche Aussagen von Streich beziehen. Letzte Saison erklärte er, dass es bei der Dreierkette auch darum geht, Kempf etwas mehr Platz für seine starke diagonale Spieleröffnung, mit seinem guten linken Fuß zu schaffen. Das System kommt dem Spieler also entgegen. Was Söyüncü angeht, kann man nur spekulieren. Allerdings geht in einigen Foren das Gerücht um, er hätte seine taktischen Probleme mit der Dreierkette. Zudem würde er sich etwas dagegen sperren, dieses System besser einzustudieren. Es ist nur ein Gerücht und selbst falls es stimmen sollte, kann sich so eine Einstellung auch schnell wieder ändern. Es könnte aber auch eine (sicher nicht die einzige) Erklärung für die Umstellung des Freiburger Systems auf das gewohnte 4-4-2 sein.

Im Endeffekt löste sich die Sorge, Freiburg könnte in dieser Formation zu instabil sein, schnell in Luft auf. In den ersten 30 Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Dortmund hatte mehr Spielkontrolle, aber Freiburg gelang es mit guten Umschaltaktionen die beste Chance des Spiels über Haberer und Ravet für Kleindienst herauszuspielen.
Diese vielversprechende Anfangsphase endete allerdings abrupt mit dem verdienten Platzverweis von Ravet. Zu zehnt stellte sich Freiburg im 4-4-1 um den eigenen Sechzehner auf und verteidigte das 0:0 bis zum Spielende. Eigentlich ist Freiburg nicht gerade für eine gute Strafraumvereidigung bekannt. Gerade deswegen kann man es fast nicht zu hoch bewerteten, dass der SCF gegen Dortmund nur wenige eindeutige Torchancen zugelassen hat. Die Erfahrung ein 0:0 zu halten, kann einem sicher auch einiges an Selbstvertrauen geben, wenn man in Zukunft mal ein knappes Ergebnis über die Zeit bringen muss. Zugegeben brauchte Freiburg auch ein bisschen Glück, dass der BVB keine seiner Chancen verwertete und der Schiedsrichter in der Nachspielzeit nicht auf Strafstoß entschied. Trotzdem war das eine erfreuliche Freiburger Leistung, die man nicht erwartet hatte.

5. Erstes Zwischenfazit

Es ist noch früh in der Saison und gerade der SC Freiburg hatte sehr unterschiedliche und spezielle Spiele. So ganz lässt sich noch kein eindeutiger Trend erkennen. 
Man nimmt zur Kenntnis, dass man fünf der sechs Halbzeiten ohne Gegentor beenden konnte. Lienhart und Kempf spielen bisher sehr überzeugend. Auch Söyüncü, der manchmal noch zwischen Championsleague- und Kreisklassenniveau schwankt, hatte gegen Dortmund wieder einen seiner sehr guten Tage.
Im Mittelfeld ist man mit Frantz, Höfler, Abrashi gewohnt solide besetzt. Bei Sierro hat man die Hoffnung, er könnte die Qualität im Mittelfeld noch etwas steigern, aber mit der Bewertung seiner Leistung wird man noch etwas warten müssen.

Die Offensive ist das wirklich spannende beim Sportclub. Erst spät konnte man einige Angreifer verpflichten. Streich hat soviel Auswahl, wie noch nie.
Ravet hat gute Ansätze gezeigt und Terrazzino bringt deutlich mehr Kreativität ins Spiel als Frantz oder Bulut. Kent wird hoffentlich noch seine Einsätze bekommen und Kapustka hat auch noch keine Minute Bundesliga gespielt. Es scheint viel Potenzial in dieser Offensive zu stecken. Auf jeden Fall kann man mit den neuen Verpflichtungen wieder etwas beruhigter in die nahe Zukunft schauen und sich auf das Spiel gegen Leverkusen freuen.

6. Der SC Freiburg und der Videobeweis

Als letztes noch eine kurze Einordnung des stark diskutierten Videobeweises.
Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass man sich als Freiburg-Fan in einer gewissen Sonderstellung zum Videobeweis befindet. Mit einem aberkannten Abseitstor, einem Platzverweis, nach langem Review auf dem Feld und einer insgesamt nicht schlechten, aber unsicheren Spielführung des Schiedsrichters Benjamin Cortus (Kickernote: 5), hat man schon deutlich mehr erlebt, als viele andere Fans. Der Videobeweis wird normalerweise nicht so dominant sein, wie man es als Freiburg-Fan in den ersten Spielen kennen gelernt hat.

Allerdings sollte man sich, bei all der Aufregung auch eingestehen, dass der SC mehr Glück als Pech mit den Schiedsrichterleistungen hatte. Abseits ist Abseits und das grobe Foulspiel von Ravet war ein klarer Platzverweis. Unglücklich ist diese Situation nur, weil man erkennen konnte, dass Ravet Schmelzer weder foulen noch verletzen wollte. Deswegen gibt es ja auch die sympathische Aussage von Schmelzer, die den Freiburger Neuzugang in Schutz nimmt und hoffentlich auch bald die wild gewordene Internethorde von Teilen der Dortmund-Fans beruhigt. Trotzdem war Ravets Foul ein klarer Platzverweis und somit auch ein klarer, zu korrigierender Fehler des Schiedsrichters den Spieler nur zu verwarnen.

Die einzige spielentscheidende Fehlentscheidung mit Videobeweis, bevorzugte den SC Freiburg. Stenzel hatte Piszczek beim Kopfballduell mit dem Ellenbogen an der Schläfe getroffen. Trotz Review wurde den Dortmundern der Strafstoß verwehrt.
Das Argument, das auch bei Ravet hervorgebracht wird, es wäre nicht die Absicht Stenzels gewesen den Gegenspieler zu treffen, hat bei der Entscheidung leider kein Gewicht. Auch Fahrlässigkeit oder Rücksichtslosigkeit wird als Foul bewertet. Und wenn der Ellenbogen aus eigener Kraft am Kopf des Gegners landet, ist das zumindest fahrlässig.

Und bevor ich es vergesse: Die Szene in der Söyüncü gehalten wurde, sollte ebenso wenig ein Review nach sich ziehen, wie das Handspiel von Günter.

Abschließend noch die Einordnung der Leistung von Cortus, die nicht gut, aber auch nicht katastrophal war. Er wirkte verunsichert und konnte somit nicht beruhigend auf das Spiel einwirken. Das war bei diesem Spiel aber auch nicht nötig. Bei zehn Dortmunder und elf Freiburger Fouls kann man nicht behaupten, dass Spiel wäre ihm entglitten. Allerdings sah er bei der Kommunikation mit dem Videoassistenten immer etwas irritiert aus. Er antwortete nicht, sondern hörte nur zu, was den Eindruck vermittelte, nicht er, sondern die Kollegen aus Köln würden die wichtigen und endgültigen Entscheidungen treffen. Vielleicht hatte dieser Eindruck auch mit seinem Review auf dem Platz zu tun. Als Zuschauer bekam man ein bisschen das Gefühl, der Schiedsrichter hätte kein wirkliches Vertrauen in die Abläufe und zu seinen Assistenten.

Man befindet sich eben noch in einer Testphase. Da muss man leider auch damit rechnen, dass es noch einige Eingewöhnungszeit für Schiedsrichter, Spieler, Trainer und Zuschauer braucht. Obwohl man (wie so häufig) alle Beteiligten auffordern sollte, die Ruhe zu bewahren.

Kommentare

Ano Nym (nicht überprüft)

"Trotzdem war Ravets Foul ein klarer Platzverweis und somit auch ein klarer, zu korrigierender Fehler des Schiedsrichters den Spieler nur zu verwarnen."

Falsch. Rot war gut vertretbar, wohl auch die überzeugendere Bestrafung, aber gelb war ebenfalls noch vertretbar. Daher hätte der Videoschiedsrichter hier nicht eingreifen dürfen.

Autor

Fifa-Fußballregeln 2017/18:

Gelbe Karte: Ein Spieler, der "ein rücksichtsloses Vergehen begeht, das mit einem direkten Freistoß geahndet wird".

Rote Karte für "grobes Foulspiel":

"Tacklings oder Angriffe, die eine Gefahr für den Gegner darstellen oder übermäßig hart oder brutal ausgeführt werden, sind als grobes Foul zu ahnden. Ein Spieler, der im Kampf um den Ball von vorne, von der Seite oder von hinten mit einem oder beiden Beinen in einen Gegner übermäßig hart hineinspringt oder die Gesundheit des Gegners gefährdet, begeht ein grobes Foul."

Nachdem ich nochmal kurz in den Fußballregeln gestöbert habe, bestätigt sich mein Eindruck, dass eine Verwarnung tatsächlich eine klare Fehlentscheidung des Schiedsrichters war und vom Videoassistenten korrigiert werden musste. Ravets Foul gegen Schmelzer war zu eindeutig ein grobes Foulspiel, das eine Gefahr für den Gegner darstellte. Wenn dieses Kriterium erfüllt ist, handelt es sich leider um einen nicht auslegbaren Platzverweis. Ich halte die gelbe Karte dann auch nicht mehr für vertretbar.

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